(DE) Sessionbericht: Mistress Firewolf, the Goddess (by lanzelot)

Februar 10, 2020 | FemDom

Nach unkomplizierter Verabredung per Email haben wir uns in einem eleganten Restaurant getroffen. Sie trug einen weit fallenden schwarzen Overall (aus Seide?) und sexy Stiletto Schaftstiefel aus schwarzem Leder.

Ich war ein bisschen aufgeregt. Sie hat es verstanden, mich schnell zu entspannen.

Wir haben einfach geplaudert. Über persönliche Dinge und dann natürlich auch über SM und die bevorstehende Session. Diese Zeit habe ich sehr genossen. Sie ist herzlich, kultiviert, verführerisch, eloquent, charmant, gebildet und wunderschön.

Ich habe erfahren, was sie studiert hat, dass Sie gemodelt hat, dass Sie dann Fotografin wurde. Sie arbeitet nur analog, also mit Filmen und bevorzugt available light. Alle Aufnahmen, die sie zeigen, sind nicht bearbeitet.

Hier wurden ja auch schon Lanzen gebrochen für den Wert von Fotoshop. Sie hält davon nichts. Sie braucht es auch nicht. Für mich gab es deshalb auch keine Überraschung: Sie sieht aus wie auf den Fotos, eben wie eine Göttin.

Nach dem Restaurantbesuch, der länger gedauert hat als die kalkulierten zwei Stunden, gingen wir zum Taxi. Ich hatte einen kleinen Schirm dabei, zum Glück, denn sie hängte sich bei mir ein. Ein wunderschönes Gefühl der Nähe.

Nach langer Fahrt durch die Nacht dann das Studio in der Ringbahnstraße. Vielleicht nicht die beste Ausstattung in der Stadt, aber die beste Stimmung.

Ausziehen, duschen, anklopfen. Die Session beginnt...

Sie trägt ein kurzes schwarzes Leder-Korsagenkleid. Netzstrümpfe. Dazu die Stiefel, die sie schon im Restaurant an hatte. Ich begrüße sie. „Kiss, not suck!“

Sie hat mir ihr Protokoll erklärt. Respekt ist wichtig. Wenn Sie den gebührenden Respekt erfährt - klassische englische Erziehung - kann sie auch Nähe geben und ist nicht nur streng. Unberührbar ist sie immer, aber Sie berührt.

Ich zolle offenbar den angemessenen Respekt. Sie ist sehr verführerisch, sehr lockend, sehr fordernd, sehr nahe. Die zwei Stunden habe ich sie die ganze Zeit begehrt, verehrt, bewundert, angebetet. Sie führt mich an meine Grenzen und die Grenzen erweitert Sie nach und nach. Innerhalb von Minuten versetzt sie mich in Extase, dann immer wieder in Trance. Mit ihren Augen, ihrer Stimme, ihren Händen, Schönheit, Nähe treibt sie mich zu Erfahrungen die ich so dicht und intensiv selten oder gar nicht erlebt habe.

Dabei hat sie genau behalten, was ich ihr zuvor geschrieben oder gesagt hatte. Sie lässt sich völlig auf mich ein. Die Session hat dadurch eine Intensität, wie ich das beim ersten Mal nicht kenne. Sie treibt mich weit, meine Grenzen überschreitet sie aber nur dort, wo ich dazu bereit bin oder es mir sogar wünsche. Sie liest meinen Körper und meine Gedanken. Ich sage ihr während der Session nicht viel mehr als, dass ich Sie anbete. Einmal sage ich, dass ich am Rand meiner Kräfte bin. Mann, sie legt ein Tempo vor. Keine Pause. Sehr intensiv. Sie lässt mich spüren, dass sie auch Spaß dabei hat.

Für mich ist es wunderbar, mich so einer Göttin hin zu geben. Ich lasse mich völlig fallen. Als ich bei Atemspielen in meiner Not meine Hände benutze, stellt sie fest, dass die nun gefesselt werden müssen. Ich lasse es geschehen. Sie spürt meine Angst. Sie genießt, dass sie mich hier hin gebracht hat. Sie achtet, dass ich mich auch jetzt noch hin gebe.

Sie bereitet die Zielgerade vor. Dabei nutzt sie Spielzeuge, Hände, Charisma. Alles gipfelt in einer Katharsis, unglaublich intensiv. Auch jetzt hört sie nicht auf. Sie macht weiter und zeigt mir zugeneigt lachend ihre Macht. Ich bin völlig erschöpft. In einer anderen Welt. Sie hält mich jetzt und fängt mich auf. Sie schenkt mir Nähe, Schutz, Geborgenheit.

Die ganze Zeit spüre ich diese große Zuneigung und Verehrung. Nennen wir es Anbetung.

Sie versprüht eine faszinierende Mischung aus reifer Frau und frechem Mädchen. Sie strahlt Charisma aus. Sie macht das professionell erst seit einem Jahr. Völlig unverbraucht, trotzdem wissend und erfahren.

Ich bin sehr glücklich, dass es so gut passt und sie mich wieder sehen will.